Gut Oheimb ist ein ehemaliges Herrenhaus. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Gut im Jahre 1099.
Das Gut wurde in den letzten Jahren des Zweiten Weltkrieges als Lazarett und nach dem Krieg zunächst als Privatklinik genutzt. Das Deutsche Rote Kreuz kaufte die Gebäude 1952, um dort bis in die
80er Jahre
des 20. Jahrhunderts erst ein Mütterkurheim, später ein Mütter-Kind-Kurheim zu betreiben.
Anschließend wurde es als Seniorenheim und danach als Asylantenheim genutzt.
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